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Piratenpartei, Juso zu Videogames

vor 7 Jahren von LKM

Das Online-Beitrittsformular der Piratenpartei ist nun aktiv. Ausserdem fordert die Juso, dass Videogames nicht verboten werden.

Neues von der Piraten-Partei

Wir haben bereits früher über die Piraten-Partei berichtet. Die Partei setzt sich unter anderem gegen ein Verbot von Action-Games für Erwachsene ein:

Die Diskussion um mediale Gewalt muss an Sachlichkeit gewinnen und Videospiele sollen nicht als Sündenbock für gesellschaftliche Probleme verantwortlich gemacht werden. Es darf nicht sein, dass durch ein nicht auf Fakten beruhendes Verbot erwachsene Bürger bevormundet werden.

Sie fordert auch, dass Videospiele als Kulturgut anerkennt werden.

Wer Mitglied werden möchte sollte sich das Parteiprogramm anschauen. Das Beitrittformular ist nun online zugänglich, und zwar unter

piraten-partei.ch/beitreten

Der Jahresbeitrag beträgt 48 Franken oder 24 Franken für in Ausbildung stehende.

Neues von den Jusos

Auch die Jusos sind in letzter Zeit im Bezug auf Videogames positiv aufgefallen. Nachdem die schweizerischen SP-Politiker besonders polemisch gegen Videogames argumentiert haben, haben sich die Jusos dazu entschlossen, eine Petitionen gegen das Verbot von Videogames zu starten. Diese Petition kann online unterschrieben werden, und zwar unter:

www.juso.ch/de/games-petition

Wisegamers.ch unterstützt diese Petition, obwohl sie ein Verbot von Videogames fordert, "in denen bestimmte Rassen oder Bevölkerungsgruppen diffamiert werden oder spezifisches Ziel von Angriffen sind." Die meisten Videogames können so interpretiert werden, dass "bestimmte Rassen oder Bevölkerungsgruppen diffamiert werden". Hier ein Beispiel für so ein Videogame:

Loco Roco

Du kannst LKM, den Autor dieses Beitrags, über seine Kontakt-Seite erreichen.

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