TRISM - TOUCH THE TRIANGLES
Testbericht | iPhone

Trism - touch the triangles

vor 8 Jahren von DN

Das iPhone-Game Trism von Demiforce ist am ehesten vergleichbar mit einer Art Farb-Tetris. Der Clou dahinter ist allerdings dass die Formen, die zusammengefügt werden sollen, allesamt aus Dreiecken in verschiedenen Farben bestehen, und fix auf einer Fläche liegen, also nicht von oben hineinfallen. Bringt man mindestens drei Dreiecke derselben Farbe zusammen, steigt der Punktestand. Kettenreaktionen führen zu Multiplikatoren, und das Ganze fordert in späteren Levels auch ziemlich massiv Grips.

Screenshot

Early bird

Trism war bereits in einer Version als Download verfügbar, als es noch keinen App Store gab von Apple, und dementsprechend nur Besitzer eines "Jailbreak"-iPhones in den Genuss dieser Perle kamen.

Die offizielle Version, die bereits seit geraumer Weile erhältlich ist im App Store, ist nun noch hübscher, bietet noch mehr Inhalt und ist ein wirklich gelungener Zeitvertreib. Die hohen Wertungen der Usergemeinde und die bisher über 200'000 Downloads sprechen eine deutliche Sprache.

Klotzen, nicht kleckern

Am besten beginnt man nach dem günstigen Download zum Preis von CHF 3.30 mit dem Tutorial. Sämtliche Funktionen und Spezialmodi werden erklärt, wie auch die erschwerenden unverrückbaren Dreiecke und Bomben in späteren Levels.

Grundsätzlich ist das Spielprinzip aber total einfach und für jeden innerhalb weniger Minuten einfach zu erlernen. Die Reihen mit den Dreiecken können jeweils entlang des schwarzen Gitters verschoben werden. Es gilt die gleichfarbigen Dreiecke nebeneinander zu bringen und gleichzeitig soviele wie möglich, mindestens aber drei.

Das Spiel macht schnell süchtig und die Zeit vergeht bei der Dreiecksverschieberei wie im Flug. Nochmal ein Versuch, nochmal ne höhere Highscore, und schon ist es schwer sich loszureissen. Im Verlauf des Spiels gibt es noch Spezialteilchen wie Regenbogendreiecke und andere, mit denen weise umgegangen werden sollte.

Countdown und Endlosspiel

Die verschiedenen Spielmodi auf Zeit, mit begrenzter Anzahl Züge oder im endlosen immer schwerer werdenden "infinism" bieten reichlich Abwechslung. Das Spiel motiviert den Spieler auch immer wieder zum dranbleiben, weil der Schwierigkeitsgrad nicht sprunghaft ansteigt an irgendeiner Stelle des Spiels. Die Herausforderung wird nach und nach immer etwas grösser.

Screenshot

Meine bisherige Highscore von 577'645 habe ich innerhalb der ersten zwei Stunden mit dem Spiel erreicht, dürfte also durchaus zu schlagen sein.


judgementbox
Trism
Positiv

Cooles Spiel aus einem Guss, tolle Grafik und schöne Soundeffekte ohne zu nerven, bestes Preis-Leistungs-Verhältnis seit langem

Negativ

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Alleine spielen: Sehr gut!
Mit Freunden auf dem Sofa spielen: Gibt's nicht.
Mit Freunden im Internet spielen: Gibt's nicht.
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