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Sony präsentiert eigenes VR-Projekt «Morpheus»

vor 2 Jahren von DN

Der Konsolenriese aus Japan zeigte an der GDC in San Francisco zum ersten Mal das eigene Virtual Reality-Projekt mit Namen «Morpheus». Dieses ist erst im Prototypenstadium, hat zu diesem Zeitpunkt bereits Full HD-Auflösung und bietet einen grossen Pluspunkt zu anderen VR-Sets.


Project Morpheus wird seit 2010 entwickelt, und wird für PS4 erscheinen. Wann dies der Fall sein wird, steht noch in den Sternen. Shuhei Yoshida von Sony Computer Entertainment betonte, dass sich das Design und die Spezifikationen noch ändern können. Yoshida lobte auch ausdrücklich die Leistung vom Team rund um Oculus Rift, welche das Thema Virtual Reality neu aufgerollt und einer grossen Menge von Journalisten und Gamern schmackhaft gemacht hat.

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Der grosse Unterschied der Morpheus beispielsweise zur Oculus Rift, welche wir in einer frühen und in der HD-Version getestet haben, sind die kleinen Lampen an Headset und Controllern. Mit Hilfe der Kamera als Verbindung zur PS4 lässt sich so sowohl die Position des Kopfes, an welcher sich die Morpheus befindet, wie auch Controllerpositionen ermitteln, was für die Steuerung von VR-Versionen von Games neue Perspektiven ermöglicht. Wenn man beispielsweise im Spiel nach vorne lehnt, wird dies entsprechend aufgezeichnet. Headtracking wird so sehr präzise umsetzbar.

Jede PS4 wird nur eine Brille zulassen, es soll jedoch die Möglichkeit geben, das Bild mit dem Screen zu synchronisieren, damit allfällige Kumpels auf der Couch nicht nur Mattscheibe sehen.

Microsoft arbeitet ebenfalls an einem VR-Projekt, es wurde diesbezüglich jedoch noch nichts Genaueres bekannt.

Du kannst DN, den Autor dieses Beitrags, über seine Kontakt-Seite erreichen.

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