KILLZONE 2
Testbericht | PS3

Killzone 2

vor 7 Jahren von DN, Aktualisiert: vor 4 Jahren

Wie schon im Artikel über die Demo vermutet, liefern uns Guerrilla Games und Sony hier einen absoluten Actionkracher. Zwar gibt's auch ein paar Nebengeräusche, und wer keinen virtuellen Krieg mag, kann hier aufhören zu lesen. Für Actionfans und PS3-Onlinekrieger gehört Killzone 2 aber absolut zum Kern der Game-Bibliothek.

Die Invasion beginnt

Mehr als dreineinhalb Jahre betrug die Wartezeit, bis Actionfans weltweit endlich die Chance bekamen, sich das PS3-Opus von Guerrilla Games einzuverleiben.

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Die Geduld hat sich auf jeden Fall ausbezahlt. Wenn man sich durch die feingeschmiedeten Levels bewegt, die Gegner je nach Schwierigkeitsgrad einem so richtig die Hölle heiss machen, und man das erste Mal wirklich das Gefühl hat, Teil einer grossangelegten Invasion zu sein, ist man geneigt sich zurückzulehnen und seinen Augen kaum zu trauen.

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Die Präsentation des Spiels ist absolut atemberaubend, die Gefechte pompös und massiv, und die Settings faszinierend bis ins letzte Detail. Für komplette Immersion wird empfohlen, sämtliche Bildschirmanzeigen sowie das Fadenkreuz auszuschalten - eine zusätzliche Herausforderung, und volle Sicht für's Gefecht. Es lohnt sich definitiv, dies mal auszuprobieren. Nicht unerwähnt bleiben soll an dieser Stelle aber auch die Brutalität der grafischen Darstellung, welche für sanfte Gemüter sicherlich keine Freude darstellt.

Visari must fall

Die Einzelspieler-Kampagne glänzt nicht besonders mit erzählerischer Tiefe, aber dies erwartet man von einem waschechten Actiontitel auch nicht so sehr, wie von einem Rollenspiel à la Oblivion. Schade aber andererseits, da das Killzone-Universum durchaus einiges an Tiefe bieten würde. Genau betrachtet können einem eigentlich die Helghast schon fast etwas leid tun, da sie im eigentlichen Sinn für ihre Unabhängigkeit kämpfen, und man selbst als Teil eines machthungirgen USA-like Agressor auftritt. Fast wäre man geneigt, in der Mitte des Spiels anzuhalten und freiwillig die Seiten zu wechseln. Ein solcher Schnitt hätte dem Spiel eine geniale Wendung verpasst.

Brennender Asphalt

Killzone 2 zu spielen ist effektiv so wie wenn man permanent durch ein digitales Krisengebiet rennen würde.

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Kugeln schlagen ein, Beton splittert, Hülsen kullern herum, Mitstreiter gehen in Flammen auf, überall Schreie und Detonationen, Papierfetzen und Staub schweben durch die Luft, und im Hintergrund steigen Rauchsäulen auf neben vom Himmel daherfliegenden Granaten.

Wer also eher auf ruhigere Actiontitel steht mit mehr stillen Momenten in Form von "Gefechtspausen" zwischendurch, ist hier tendenziell nicht am richtigen Ort.

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Killzone 2 ist von Anfang bis Schluss ohne grosses Aufschnaufen ein Höllenritt im Kugelhagel der Helghast, mit einem etwas längeren und offnerem Wüsten-Level als Ausnahme.

Man ist in der Kampagne nicht nur zu Fuss unterwegs, es gilt auch das eine oder andere Vehikel zu steuern. Fantastisch sind, wie im Demo schon vorgekostet, die Reaktionen und das Verhalten der Gegner. Diese nehmen nicht nur oder vorwiegend den Spieler in's Visier, sondern sämtliche Mitstreiter und Verbündete gleichermassen: Man ist permanent Teil einer Invasion, und nicht das Zentrum davon. Man kann also auch mal hinter einer Deckung ausharren, und sich selbst zumindest mal kurz eine Verschnaufpause gönnen.

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Der Höllenritt hat nach 8-10 Stunden vorerst ein Ende, wenn man dem so sagen darf (mehr sei an dieser Stelle nicht verraten), es besteht aber durchaus genügend Motivation einige der Levels per Direkteinstig aus dem Hauptmenu nochmals durchzuspielen.

Die ganze Einzelspielerkampagne von Killzone 2 hat grundsätzlich zwei Schwachpunkte: Ein Kooperativmodus wurde (vorerst) nicht mitgeliefert, was gerade diesem Spiel einiges mehr noch an Durchschlagskraft und Spasspotential verpasst hätte. Und zum Zweiten hätten ein paar Levels mit etwas mehr Beinfreiheit und alternativen Wegen dem Ganzen gut getan.

Zusätzlich hätte ich mir etwas mehr zerstörbare Umgebung gewünscht, trotz der Dutzenden Gegenstände die verbeult oder zerschossen werden können.

Ob man die Heftigkeit der Kämpfe und die permantente pausenlose Action kritiseren soll, sei mal dahingestellt. Das Setting des Spiels verlangt klar nach brutalen Schlachten, und da man nicht als eine Art Spezialagent im Hintergrund unterwegs ist, sondern mitten im Kampfgeschehen, kommt das Spiel stringent, konsequent umgesetzt und kernig daher. Ego-Shooter kann man im Jahr 2009 wohl nicht mehr wirklich neu erfinden, sondern eher perfektionieren. Dahingehend überzeugt Killzone 2 fast restlos.

Online Multiplayer - Brachiale Wettkämpfe

Der Onlinepart von Killzone 2 steht dem Einzelspieler-Teil von der Präsentation her in keiner Weise nach, was schonmal für einiges Erstaunen sorgt. Die meisten Multiplayerspiele müssen mit abgespeckten Visuals auskommen, was hier nicht der Fall ist.

Nach Beendigung der Einzelspieler-Kampagne habe ich mich also die letzten zwei Wochen vertieft dem ebenfalls sehr hübschen Online-Mehrspieler-Modus gewidmet. Vorweg muss an dieser Stelle konstatiert werden, dass ich kein grosser Anhänger von anonymen, grossangelegten Onlineschlachten bin (oder besser gesagt: "war").

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Killzone 2 bildet eine erfrischende Ausnahme, da die Kombination von freischaltbaren Klassen und Ausrüstungsgegenständen (später auch einigermassen frei kombinierbar untereinander), die genial konzipierten Leveldesigns und die hitzigen Gefechte im "Kriegszone"-Modus grosses Suchtpotential darstellen. In diesem Spielmodus bestreitet man nacheinander auf derselben Karte diverse Mini-Gefechte, wie die Eroberung neuralgischer Punkte auf der Karte, Attentate auf einen ausgewählten Gegenspieler, Verhinderung eines selben auf sich selbst oder einen Mitspieler, das Ausschalten möglichst vieler Gegner, oder das Aufspüren und Abliefern eines Gegenstandes. Wer die grossen 60-Spieler Gefechte von Resistance 2 kennt, weiss sofort um was es geht. Die beiden Spiele sind in der Hinsicht sehr ähnlich aufgebaut.

Der Aufstieg bis in die obersten Ränge und somit unter die ersten 10% aller Online-Killzoner gestaltete sich äusserst unterhaltsam und vielseitig. Man kann sich jederzeit unter www.killzone.com über Ranglisten, Statistiken und den eigenen Forschritt informieren, eine sehr gelungene Verbindung von Game und Webservices.

Unsere Kollegen von Ars Technica beanstandeten jüngst in einem Artikel, dass der Spassfaktor in den obersten Spielklassen rapide abnehmen kann aufgrund einiger Schwächen im Regeldesign von Guerrilla. Hier muss ich teilweise zustimmen, da es z.B. abhängig von der Konstellation und der Spielweise mit allen freigeschalteten Truppentypen und Ausrüstungen zu abartigen Gemetzeln kommen kann, wenn zwei Einstiegspunkte der beiden sich bekämpfenden Fraktionen direkt nebeneinander gesetzt werden.

Meiner Erfahrung nach gestalteten sich aber rund drei Viertel aller absolvierten Partien ohne diese nervigen Zwischentöne und machten höllischen Spass. Sicherlich hat dies auch damit zu tun, dass Killzone 2 offensichtlich auf Clans und halbprofessionelle Turniere grosse Rücksicht nimmt, und gerade in höheren Spielklassen nach 20-30 Stunden Forschritt die Ansprüche von Casual Gamers und einsamen Wölfe weniger stark gewichtet.

Allerdings frage ich mich, soweit noch meine Reaktion auf den Artikel auf Ars Technica, ob es sich dabei nicht teilweise um eine etwas überkritische Haltung gegenüber einem sonstschon überkritisierten Produkt handelt. Den Vorwurf, dass dämliche Mitspieler wertvolle Spezialfähigkeiten verschwenden, kann man so nicht stehengelassen, da es leider nicht durch den Entwickler verhindert werden kann.

Ein relativ sicherer Wert als Einzelkämpfer für alle Matches bietet der Sturmsoldat mit besserer Panzerung, Bazooka und Boostfähigkeit, sowie der Sanitäter. Gerät man in ein Battle mit unterbelichteten Falschtaktierern, hilft etwas Geduld, oder ein Ausstieg und die Suche nach einem Spiel mit mehr Niveau. Meiner Erfahrung nach hat es mehr Battles mit taktisch richtig vorgehenden Spielern, als solche wo man sich nur noch nervt, und das spricht in dem Sinn für das Spiel. Scheinbar hat das gesamte Design durchaus dazu geführt, dass mehr gepflegte Battles entstehen als total chaotische Getümmel.

Meine Empfehlung an Guerrilla wäre aber durchaus, ein paar zusätzliche Restriktionen in die Onlinekämpfe einzubauen, z.B. bezüglich der frei setzbaren Einstiegspunkte durch die Taktiker-Klasse, sowie ein verbesserter Umgang mit dem Einladen von Freunden. Es kann nicht sein, dass man mitten im Gefecht sich zu Squads zusammenschliessen muss, statt dies vorgängig im Menu machen zu können. Resistance 2 hat hier wesentlich mehr überzeugt. Wenn man mit Freunden mehrere Battles in derselben Squad absolvieren will, kann dies etwas nervig sein. Wäre aber im Detail noch genaueren Tests zu unterziehen.

Nicht ganz clever gelöst sind auch die Restriktionen bezüglich einsetzbaren Items: Es kann z.b. keine der beiden Seiten mehr als 4 Geschütztürme gleichzeitig aufstellen via Ingenieure, was zwar der Balance im Spiel zugute kommt, aber mitunter frustrierend sein kann wenn man als Ingenieur spielt und kaum je von den eigenen Spezialfähigkeiten Gebrauch machen kann.

So komme ich zum Fazit, dass GG hier einen sehr soliden, stabilen (keinen einzigen Absturz oder Dropout erlebt) und ehrgeizigen Onlinemodus erschaffen hat, der manchmal unter der Dämlichkeit der Onlinegamer-Gemeinde leidet. Daraus GG einen Vorwurf zu machen, käme mir allerdings nicht an erster Stelle in den Sinn. Die Onlinegefechte können so genial viel Spass machen wie kaum je ein vergleichbares Spiel, wenn einigermassen im Sinne des Leveldesigns (und der aktuellen Ziele), und somit auf einem guten Niveau gekämpft wird. Dafür verdient GG höchsten Respekt.

judgementbox
Killzone 2
Positiv

Singleplayer: Geniale Immersion, eindrückliche Präsentation in Grafik und Sound, viel Liebe fürs Detail, kernige Gefechte, intelligent agierende Gegner, tolle Leveldesigns Multiplayer: Kaum je was vergleichbares dagewesen, innovative Features mit kombinierbaren Badges, grosses Suchtpotential

Negativ

Singleplayer: Fehlender Kooperativmodus, teilweise etwas zu linear, Bossfights Geschmackssache (besonders der letzte), permanente intensive Gefechte zwar stringent - können aber auch etwas too much werden Multiplayer: Teilweise Schwächen im Regelsystem (könnte via Patch behoben werden), Partysystem mangelhaft

Alleine spielen: Sehr gut!
Mit Freunden auf dem Sofa spielen: Gibt's nicht.
Mit Freunden im Internet spielen: Sehr gut!
Du kannst DN, den Autor dieses Beitrags, über seine Kontakt-Seite erreichen.


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# vor 7 Jahren
In der Demo-Version war die Steuerung etwas schwerfällig wenn man die Sensitivity nicht ganz raufgedreht hat. Wie sieht das im endgültigen Produkt aus, wurde da was verändert?
LKMLKM
 
 


10252
4 6 10
# vor 7 Jahren
Die Optionen zum Raufstellen der Empfindlichkeit wurde beibehalten, mir schien sie als Grundeinstellung leicht weniger klobig als in der Demo. Da kann ich mich aber auch täuschen.

Im Multiplayer-Modus wurde die Steuerung gepatched und etwas reaktionsfreudiger gemacht.
DNDN
 
 


10922
5 7 12
# vor 7 Jahren
Cool, gut dass an der Steuerung noch ein bisschen Finetuning vorgenommen wurde.
LKMLKM
 
 


10252
4 6 10
# vor 7 Jahren
Ich komme jetzt gerade von ein zwei studen Killzone 2 und ich muss sagen ich bin begeistert. Zumindest von der Atmosphäre, der Grafik und dem Sound. Und ziemlich enttäuscht von der Steuerung.
Ich steh auf Shooter, ja ich liebe Shooter. Aber mit dieser Steuerung... Die raubt mir den letzten Nerf. Shooter auf ner Konsole ist ja so ne Sache... Ich spiele viel Shooter auf der Konsole und tu es auch gerne. Aber das System mit den Analogsticks ist einfach weniger bequem als das Setup an nem normalen PC. Versteht mich nicht falsch, ich will hier keine Diskussion darüber starten, aber es ist nun mal ein Fakt, dass es Schwieriger ist Headshots mit dem Stick als mit ner Maus zu verteilen. Deshalb bin ich der Meinung, dass man die Steuerung auf ner Konsole so Benutzerfreundlich wie möglich einstellen sollte. Was hier definitiv nicht der Fall ist. Irgendwie haben es die Programmierer geschaft, dass meine Bewegung erst wirklich registriert wird wenn ich mit dem Stick schon fast am äusseren Rand angelangt bin und dementsprechend die Beschleunigungskurve am äusseren Rand viel zu Steil eingestellt ist. Als wäre das ganze exponentiell oder so. Es tut mir leid aber das ist völliger schwachsinn.
Wer 3 Sekunen Call of Duty 4 oder World at War gespielt hat, weiss wie ein Shooter auf der Konsole sich anfühlen muss. Guerrilla Games scheinbar nicht...
Zur verteidigung der Oranjes: im Multiplayer fühlt sich das ganze ein wenig besser an, aber immer noch nicht perfekt...

Dieser Kommentar wurde nach seiner Veröffentlichung vom Autor nochmals geändert.

BeniBeni
 
 


7132
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# vor 7 Jahren
@Beni: Vorerst mal möchte ich Dich bitten mit Deinen sprachlichen Formulierungen hier etwas sanfter zu werden in Zukunft, grundsätzlich aber danke für Deinen Beitrag.
Ich muss Dir aber auch dahingehend etwas widersprechen. GG hat nunmal entschlossen, einen Shooter zu bauen, der sich eben nicht wie ein schwebender Riesenrucksack voll Waffen auf Speed anfühlt. Wenn man die Empfindlichkeit der Steuerung etwas raufschraubt, und das Schema Alt 2 einstellt, fährt man meiner Meinung nach eigentlich ganz gut.
Für die Online-Battles wurde die Steuerung, wie ebenfalls im Artikel erwähnt, etwas beschleunigt.
DNDN
 
 


10922
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# vor 7 Jahren
Übrigens: Wer mal Killzone 2 online in Angriff nimmt oder nehmen will, meine PSN ID lautet "morpherspride". Vielleicht sehen wir uns ja mal Seite an Seite oder Aug in Aug bei ner Partie. My pleasure.
DNDN
 
 


10922
5 7 12
# vor 7 Jahren
Hehe, sorry. Hab meinen Kommentar "Zensiert" :) Wollte niemanden vor den Kopf stossen, war eigentlich auch eher humoristisch und nicht böse oder so gemeint...

Das Prblem ist nicht die Geschwindigkeit. Ich kann damit leben, dass man sich nicht allzu schnell drehen kann. Das Problem ist für mich die von mir erwähnte "Deadzone" in der das Fadenkreuz nur minim auf den Input reagiert. Ausserdem scheint es mir als ob die Steuerung übersteuert. Sprich, das Fadenkreuz sich weiter bewegt auch wenn man nicht mehr weiter drückt... Und das sind beides Probleme die im Multiplayer nicht gelöst wurden.

Ich verstteh das Argument von dem Rumschwebenden Riesenrucksack überhaupt nicht. Auf nem PC-Shooter hat auch noch niemand die Idee gehabt die Maus so zu verstellen, dass man nicht mehr so gut zielen kann. Meiner Meinung nach sollte das Ziel eines jeden Programmieres sein die Steuerung für ein Spiel möglichst intuitiv zu gestalten. Man hat ein sollwert und einen Input und der Input sollte möglichst zum Sollwert führen. Über die Steuerung sowas wie Atmosphäre zu übermitteln ist meiner Meinung der Falsche weg und führt, bei mir zumindest, nur zu Kopfschmerzen.

Ich weiss nicht, im Internet scheint es viele Leute zu haben, die kein Problem mit der Steuerung haben. Evt. Ist mein Problem, dass ich zu viel Call of Duty gespielt habe und dort ist die Steuerung wirklich nur auf Präzision ausgerichtet und man kann die geschwindigkeit so weit hoch drehen, dass das ganze unmenschlich schnell reagiert. Aber mir scheint es einfach so, als ob Infinity Ward das Beschleunigungsfeld ziemlich perfekt getroffen hat...
BeniBeni
 
 


7132
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# vor 7 Jahren
Yoh, easy. Es geht bei der Wahl der Sprache v.a. darum dass wir keinen Ärger kriegen von jemandem, der sich durch irgendwelche Kommentare auf unserer Site angegriffen fühlen könnte (Ja, das gibt's leider. Viele verstehen halt keinen Spass. Ich hab Dich schon richtig verstanden ;-).

Wegen der Steuerung: Ich geb Dir insofern recht, als dass es ein bisschen Geschmackssache zu sein scheint. Ich komm wie gesagt ganz gut zurecht, allerdings würde ich meinerseits nicht so weit gehen und behaupten dass die Steuerung von Killzone 2 besser wäre als diejenige von CoD4, das ist sicherlich nicht der Fall.

Letzteres gehört (mal abgesehen vom relativ unkritischen und geschmacklosen Setting wo man als "gutartige" Invasoren aka. USA und UK die bözen Russen und irgendwelche Araber dahinmäht) sicherlich zu den besten Ego-Shootern, die je gemacht wurden. Ist ja auch online-technisch immernoch das erfolgreichste Spiel auf Live und PSN.
DNDN
 
 


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8 Kommentare
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Killzone 2
Erhältlich für PlayStation 3
Von Guerrilla Games (Developer), Sony (Publisher)